IDO Verband verfügt über die Aktivlegitimation

Unter der Aktivlegitimation (§ 8 Abs. 3 UWG) versteht man die Berechtigung zur Geltendmachung von u.a. Beseitigungs- und Unterlassungsansprüchen im Falle von unlauterem Wettbewerb.

Vom Gesetzgeber übertragener Aufgabenbereich

Das sog. Abmahnverfahren (§ 12 Abs. 1 UWG) erfüllt keinen wirtschaftlichen, sondern einen gemeinnützigen Zweck (Köhler / Bornkamm / Feddersen, UWG, 37. Aufl. 2019, § 12, Rn. 1.98). Verbände erfüllen die Aufgabe, „schützenswerte Belange der Allgemeinheit“ zu wahren (Harte/Henning, UWG, 3. Aufl. 2013, § 8 Rn. 326; vgl. auch Ohly/Sosnitza, UWG, 6. Aufl. 2014, § 8 Rn. 85 sowie Rn. 95 [wonach die Klagebefugnis von Verbänden schon im UWG von 1896 vorgesehen war]). Ferner erfüllen die in § 8 Abs. 3 Nr. 2-4 UWG genannten Einrichtungen und Verbände einen gesetzlichen Auftrag. Sie übernehmen nach dem Willen des Gesetzgebers nach dem Prinzip der Selbstregulierung der Märkte Aufgaben, die sonst Behörden wahrnehmen müssten (die es aber im Bereich des UWG grundsätzlich nicht gibt und nicht geben soll, vgl. BT-Drs. 15/1487, S. 22, Abs. 1, „Zu § 8“: „bewährte System der Durchsetzung des Lauterkeitsrechts“).

Aktivlegitimation des IDO Verbandes bundesweit von den Gerichten bestätigt

Der IDO Verband hat von fast sämtlichen Wettbewerbsgerichten (bei einigen wenigen Gerichten gab es noch keine Verfahren) bestätigt erhalten, dass er aktivlegitimiert ist (siehe nachstehende Auflistung).

Dass bei Hunderten von – seit dem ca. 9-jährigen Bestehen des IDO Verbandes – geführten und größtenteils erfolgreich abgeschlossenen Gerichtsverfahren auch ein paar negative Entscheidungen zu verzeichnen sind, ist für den Justizalltag normal. Zum einen führt der IDO Verband, mit dem Ziel der Fortbildung des Rechts und der Klärung von Rechtsfragen im Sinne seiner Mitglieder, auch Verfahren zu rechtlichen Fragen, die noch nicht höchstrichterlich geklärt sind. Zum anderen ist offenkundig, dass die Gerichte sich vereinzelt nicht an die Rechtsprechung des BGH halten. Im Fachjargon spricht man von „Ausreißer-Entscheidungen“.

Abmahnschreiben entsprechen den rechtlichen Anforderungen

In dem Abmahnschreiben des IDO Verband sind alle rechtlich erforderlichen Informationen enthalten. Das hat das OLG Hamm (Beschluss vom 23.02.2017, Az. 4 W 102/17) festgehalten:

„Verbände, deren wettbewerbsrechtliche Anspruchsberechtigung nicht weithin geläufig ist, müssen in einer von ihnen ausgesprochenen Abmahnung nähere Angaben zu den in § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG bezeichneten Anforderungen machen (Ahrens/Achilles, Der Wettbewerbsprozess, 7. Aufl. (2013), Kap. 2 Rdnr. 20). Dieser Vorgabe ist der Antragsteller mit den Darlegungen auf den ersten beiden Schreiben seiner Abmahnung vom 14.06.2016 (Anlage K18) gerecht geworden. Eine Obliegenheit, die einzelnen Verbandsmitglieder namhaft zu machen, trifft einen Verband hingegen im Abmahnverfahren – anders als in einem gegebenenfalls nachfolgenden gerichtlichen Verfahren – (noch) nicht (Ahrens/Achilles, a.a.O.).“

Hinweis angesichts einiger verzerrender Internet-Empfehlungen

Es gibt zahlreiche Anwaltskanzleien, die für Abgemahnte ihre Leistungen (Bearbeitung von Abmahnungen, Überarbeitung der Rechtstexte, Aktualisierungen usw.) im Internet anbieten, z.B. über AdWords-Werbung sowie anwaltliche Werbeseiten, zum Teil in Form von Berichterstattungen oder Rechtshinweisen. Der überwiegende Teil der meist im gewerblichen Rechtschutz und im IT-Recht spezialisierten Kanzleien klärt nach unseren Erfahrungen über die Alternativen und Risiken im Falle einer Abmahnung umfangreich auf und sucht den Dialog sowie wirtschaftlich sinnvolle Lösungen. Es gibt aber auch einige Anwaltskanzleien, die sich nur auf die werbliche Darstellung sog. Ausreißer-Entscheidungen (die überhaupt nicht repräsentativ sind) konzentrieren und nach unserer Meinung in verzerrender Weise ein angebliches Fehlen der Aktivlegitimation im Allgemeinen darstellen. Fehlende Dialog-Bereitschaft, hochemotionaler Argumentationsstil und der direkte Drang ins gerichtliche Verfahren sind typisch für derartige Akquisitionen. Wer als Rechtssuchender hierdurch ohne hinreichende Aufklärung der gesamten Rechtsprechung in ein unnötiges bzw. erfolgloses Verfahren geführt wird, kann mit hohen Kosten rechnen, auf denen er dann im Unterliegensfall sitzen bleibt. Bei einer Werbung, die sich darin erschöpft, lediglich einzelne Entscheidungen anzuführen, die gegen den IDO Verband ausgefallen sind, sollte der Leser der anwaltlichen Werbeseiten Vorsicht walten lassen und „nachhaken“. Häufig sind solche Entscheidungen gar nicht rechtskräftig oder sie betreffen ganz spezielle Thematiken oder andere Waren- bzw. Dienstleistungsgruppen. Die Aktivlegitimation wird in jedem Verfahren vom Gericht im jeweils konkreten Fall überprüft und ist nicht von einem „Ausreißer“ eines anderen Gerichts in anderer Sache abhängig.

Datenschutzverstöße

Entgegen vereinzelter anderweiter Berichterstattung hat der IDO Verband noch keine Abmahnung auf Vorschriften der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gestützt. Die seit Anwendung der DSGVO (seit 25.05.2018) vor allem von gewissen Medien propagierten Abmahnwellen sind generell bis heute ausgeblieben. Inzwischen scheint sich eine herrschende Meinung dahingehend gebildet haben, dass die DSGVO keine Marktverhaltensregelung (§ 3a UWG) darstellt und DSGVO-Abmahnungen nicht möglich sind. Der IDO Verband hatte – auch vor Anwendung der DSGVO – indessen den Fall des völligen Fehlens einer Datenschutzinformation nach § 13 Abs. 1 TMG abgemahnt. Dies darf nicht mit einer „DSGVO-Abmahnung“ verwechselt werden. Bis vor einiger Zeit haben die Gerichte insofern (auch nach Anwendung der DSGVO) Verbote im Hinblick auf § 13 TMG dahingehend ausgesprochen, Waren ohne eine solche Datenschutzinformation zu präsentieren. Allerdings gehen einige Gerichte inzwischen wohl davon aus, dass auch die fehlende Datenschutzerklärung nach § 13 Abs. 1 TMG nicht im Wege der wettbewerbsrechtlichen Abmahnung sanktionsfähig ist. Eine Entscheidung des BGH zu dieser Fragestellung gibt es noch nicht. Der IDO Verband versucht gegenwärtig, eine höchstrichterliche Entscheidung hierzu herbeiführen zu lassen. Zwischenzeitlich wird der IDO Verband beobachten, wie sich die Gesetzeslage (z.B. bezüglich des Regierungsentwurfs „Fairer Wettbewerb“) bzw. die Rechtsprechung weitergehend entwickelt.

Unsere Aktivlegitimation wurde bejaht von:

I. Oberlandesgerichtliche Entscheidungen

  • OLG Düsseldorf (Beschluss vom 09.09.2015, Az. 15 W 25/15)
  • OLG Dresden (Beschluss vom 28.09.2015, Az. 14 W 935/15)
  • KG Berlin (Beschluss vom 02.10.2015, Az. 5 W 196/15)
  • OLG Stuttgart (Urteil vom 13.04.2016, Az. 2 W 13/16)
  • OLG Bamberg (Beschluss vom 21.09.2016, Az. 3 W 92/16)
  • OLG München (Urteil vom 22.09.2016, Az. 29 U 2498/16)
  • OLG Karlsruhe (Urteil vom 07.10.2016, Az. 4 U 99/16)
  • OLG Celle (Beschluss vom 17.11.2016, Az. 13 U 187/16)
  • OLG Koblenz (Urteil vom 25.01.2017, Az. 9 W 426/16)
  • OLG Hamm (Beschluss vom 23.02.2017, Az. 4 W 102/16)
  • OLG Frankfurt (Urteil vom 06.04.2017, Az. 6 U 246/16)
  • OLG Hamburg (Beschluss vom 29.06.2017, Az. 5 W 23/17)
  • OLG Naumburg (Beschluss vom 17.08.2017, Az. 9 W 44/16)
  • OLG Koblenz (Urteil vom 30.08.2017, Az. 9 U 462/17)
  • OLG Köln (Beschluss vom 12.10.2017, Az. 6 W 114/17)
  • OLG Brandenburg (Beschluss vom 09.01.2018, Az. 6 W 148/17)
  • OLG Saarbrücken (Beschluss vom 07.02.2019, Az. 1 U 56/18)

II. Landgerichtliche Entscheidungen

  • LG Ravensburg (Beschluss vom 18.08.2014, Az. 3 O 204/14)
  • LG Saarbrücken (Beschluss vom 05.09.2014, Az. 7 O 41/13)
  • LG Bochum (Urteil vom 29.01.2015, Az. 14 O 210/14)
  • LG Magdeburg (Urteil vom 04.02.2015, Az. 36 O 92/14)
  • LG Waldshut-Tiengen (Beschluss vom 26.02.2015, Az. 3 O 5/15 KfH)
  • LG Siegen (Beschluss vom 20.04.2015, Az. 6 O 30/15)
  • LG Limburg / Lahn (Beschluss vom 16.06.2015, Az. 5 O 18/15)
  • LG Frankenthal (Beschluss vom 10.08.2015, Az. 2 HK O 72/15)
  • LG Gießen (Beschluss vom 17.08.2015, Az. 6 O 34/15)
  • LG Baden-Baden (Beschluss vom 18.08.2015, Az. 5 O 47/15 KfH)
  • LG Mühlhausen (Beschluss vom 24.08.2015, Az. HK O 64/15)
  • LG Dessau-Roßlau (Urteil vom 07.10.2015, Az. 3 O 48/15)
  • LG Köln (Urteil vom 07.10.2015, Az. 84 O 98/15)
  • LG Krefeld (Beschluss vom 26.10.2015, Az. 11 O 59/15)
  • LG Aachen (Beschluss vom 28.10.2015, Az. 41 O 70/15)
  • LG Wiesbaden (Beschluss vom 28.10.2015, Az. 13 O 42/15)
  • LG Kempten (Beschluss vom 09.11.2015, Az. 1 HK O 1739/15)
  • LG Bad Kreuznach (Beschluss vom 12.11.2015, Az. 5 HK O 57/15)
  • LG Augsburg (Beschluss vom 16.11.2015, Az. 1 HK O 3908/15)
  • LG Hannover (Beschluss vom 19.11.2015, Az. 23 O 71/15)
  • LG Konstanz (Beschluss vom 19.11.2015, Az. 7 O 40/15 KfH)
  • LG Göttingen (Beschluss vom 30.11.2015, Az. 3 O 52/15)
  • LG Leipzig (Urteil vom 04.12.2015, Az. 4 HK O 2499/15)
  • LG Detmold (Beschluss vom 21.12.2015, Az. 8 O 55/15)
  • LG Düsseldorf (Urteil vom 22.12.2015, Az. 37 O 88/15)
  • LG Hof (Beschluss vom 28.12.2015, Az. 1 HK O 38/15)
  • LG Freiburg im Breisgau (Urteil vom 07.01.2016, Az. 3 S 121/15)
  • LG Landshut (Urteil vom 13.01.2016, Az. 1 HK O 1990/15)
  • LG Darmstadt (Urteil vom 26.01.2016, Az. 12 O 317/15)
  • LG München II (Beschluss vom 11.02.2016, Az. 2 HK O 610/16)
  • LG Hildesheim (Urteil vom 26.02.2016, Az. 11 O 37/15)
  • LG Essen (Urteil vom 03.03.2016, Az. 43 O 116/15)
  • LG Osnabrück (Urteil vom 24.03.2016, Az. 15 O 520/15)
  • LG Memmingen (Beschluss vom 07.04.2016, Az. 1 HK O 468/16)
  • LG Bonn (Beschluss vom 09.05.2016, Az.: 12 O 16/16)
  • LG Marburg (Beschluss vom 18.05.2016, Az. 4 O 9/16)
  • LG Coburg (Beschluss vom 18.05.2016, Az. 1 HK O 17/16)
  • LG Münster (Urteil vom 20.05.2016, Az. 22 O 46/16)
  • LG Oldenburg (Urteil vom 27.05.2016, Az. 12 O 3092/15)
  • LG Amberg (Beschluss vom 30.05.2016, Az. 41 HK O 482/16)
  • LG Offenburg (Beschluss vom 01.06.2016, Az. 5 O 27/16)
  • LG Heidelberg (Urteil vom 04.06.2016, Az. 12 O 4/16 KfH)
  • LG Braunschweig (Beschluss vom 13.06.2016, Az. 21 O 1149/16)
  • LG Bremen (Beschluss vom 15.06.2016, Az. 12 O 149/16)
  • LG Heilbronn (Urteil vom 15.06.2016, Az. 23 O 52/15 KfH)
  • LG Zweibrücken (Urteil vom 24.06.2016, Az. HK O 14/16)
  • LG Verden (Urteil vom 27.06.2016, Az. 10 O 66/15)
  • LG Mainz (Urteil vom 30.06.2016, Az. 11 HK O 18/16)
  • LG Fulda (Urteil vom 01.07.2016, Az. 7 O 68/15)
  • LG Cottbus (Urteil vom 19.07.2016, Az. 11 O 60/16)
  • LG Passau (Beschluss vom 26.07.2016, Az. 1 HK O 29/16)
  • LG Deggendorf (Beschluss vom 27.07.2016, Az. 1 HK O 12/16)
  • LG Stendal (Urteil vom 08.09.2016, Az. 31 O 2/16)
  • LG Wuppertal (Urteil vom 31.10.2016, Az. 11 O 49/16)
  • LG Frankfurt/Main (Urteil vom 15.11.2016, Az. 3-06 O 59/16)
  • LG Dortmund (Beschluss vom 16.11.2016, Az. 20 O 69/16)
  • LG Stuttgart (Beschluss vom 25.11.2016, Az. 35 O 80/16 KfH)
  • LG Bayreuth (Beschluss vom 08.12.2016, Az. 13 HK O 69/16)
  • LG Neuruppin (Beschluss vom 09.12.2016, Az. 6 O 67/16)
  • LG Arnsberg (Beschluss vom 13.12.2016, Az. 8 O 97/16)
  • LG Landau / Pfalz (Beschluss vom 19.12.2016, Az. HK O 102/16)
  • LG Erfurt (Urteil vom 23.12.2016, Az. 1 HK O 101/16)
  • LG Meiningen (Beschluss vom 27.12.2016, Az. 70 HK O 70/16)
  • LG Lübeck (Urteil vom 24.01.2017, Az. 11 HK O 33/16)
  • LG Potsdam (Beschluss vom 23.01.2017, Az. 52 O 4/17)
  • LG Kiel (Urteil vom 09.02.2017, Az. 16 HK O 8/17)
  • LG Bamberg (Urteil vom 22.02.2017, Az. 2 HKO 31/16)
  • LG Schweinfurt (Urteil vom 24.02.2017, Az. 5 HK O 43/16)
  • LG Kleve (Urteil vom 03.03.2017, Az. 8 O 104/16)
  • LG Ansbach (Beschluss vom 07.03.2017, Az. 5 HK O 221/17)
  • LG Paderborn (Beschluss vom 09.03.2017, Az. 6 O 11/17)
  • LG Nürnberg-Fürth (Urteil vom 10.03.2017, Az. 4 HK O 7319/16)
  • LG Koblenz (Urteil vom 21.03.2017, Az. 1 HK O 93/16)
  • LG Dresden (Urteil vom 21.04.2017, Az. 41 HK O 22/17)
  • LG Ellwangen (Beschluss vom 09.05.2017, Az. 10 O 25/17)
  • LG Regensburg (Beschluss vom 11.05.2017, Az. 2 HK O 741/17)
  • LG Rottweil (Urteil vom 19.05.2017, Az. 5 O 1/17 KfH)
  • LG Weiden i.d.Oberpfalz (V-Urteil vom 18.05.2017, Az. 1 HK O 6/17)
  • LG Tübingen (Beschluss vom 06.07.2017, Az. 20 O 49/17)
  • LG Lüneburg (Beschluss vom 12.06.2017, Az. 7 O 42/17)
  • LG Ingolstadt (Beschluss vom 13.06.2017, Az. 1 HK O 797/17)
  • LG Frankfurt/Oder (Beschluss vom 19.06.2017, Az. 31 O 24/17)
  • LG München I (Beschluss vom 27.06.2017, Az. 3 HK O 9242/17)
  • LG Hanau (Urteil vom 05.07.2017, Az. 6 O 76/16)
  • LG Mannheim (Beschluss vom 06.07.2017, Az. 24 O 24/17)
  • LG Stade (Beschluss vom 06.07.2017, Az. 8 O 56/17)
  • LG Aschaffenburg (Beschluss vom 07.07.2017, Az. 2 HK O 20/17)
  • LG Traunstein (Beschluss vom 24.07.2017, Az. 1 HK O 1983/17)
  • LG Rostock (Beschluss vom 28.07.2017, Az. 5 HK O 90/17)
  • LG Bielefeld (Urteil vom 04.08.2017, Az. 15 O 13/17)
  • LG Berlin (Urteil vom 08.08.2017, Az. 103 O 34/17)
  • LG Ulm (Beschluss vom 10.08.2017, Az. 11 O 26/17 KfH)
  • LG Halle (Urteil vom 15.08.2017, Az. 8 O 48/17)
  • LG Würzburg (Beschluss vom 28.08.2017, Az. 1 HK O 1597/17)
  • LG Kassel (Beschluss vom 31.08.2017, Az. 13 O 4131/17)
  • LG Hamburg (Beschluss vom 06.09.2017, Az. 312 O 372/17)
  • LG München II (Beschluss vom 11.09.2017, Az. 2 HK O 3301/17)
  • LG Hechingen (Beschluss vom 12.09.2017, Az. 5 O 37/17 KfH)
  • LG Flensburg (Beschluss vom 21.09.2017, Az. 6 HK O 90/17)
  • LG Aurich (Beschluss vom 28.09.2017, Az. 6 O 873/17)
  • LG Gera (Beschluss vom 29.09.2017, Az. 11 HK O 97/17)
  • LG Mönchengladbach (Urteil vom 02.10.2017, Az. 8 O 13/17)
  • LG Trier (Beschluss vom 09.10.2017, Az. 10 HK O 24/17)
  • LG Bückeburg (Beschluss vom 10.10.2017, Az. 1 O 92/17)
  • LG Itzehoe (Urteil vom 13.10.2017, Az. 5 HK O 60/17)
  • LG Hagen (Urteil vom 19.10.2017, Az. 21 O 82/17)
  • LG Karlsruhe (Beschluss vom 25.10.2017, Az. 15 O 84/17 KfH)